FASTWAHR meldetQuellenlage: bedenklichZuverlässigkeit: 4 %Beweislage: ein BildSpuren von Tatsachen möglich
Samstag, 7. November 2026 Humoristisch-satirischer Blog · Parodie · historische Fiktion Zufallsfund

FASTWAHR – das Satire-Magazin: Geschichte, die so nie geschah

Faktor 99 %

Neu entdecktNew York · frühe 1930er-Jahre

Brooklynia-Tower: New Yorks höchster Wolkenkratzer wurde aus Kostengründen wieder abgetragen

Eine bislang unbeachtete Aufnahme aus den frühen 1930er-Jahren sorgt für Irritationen. Sie zeigt Mitglieder der Schlaraffia hoch über Manhattan bei einer offenbar ausgedehnten Arbeitspause. Nach Recherchen von FASTWAHR gehörten die Männer zur Planungskommission eines heute nahezu vergessenen Bauprojekts: des Brooklynia-Towers. Er sollte das Empire State Building überragen. Gebaut wurde tatsächlich – allerdings hatte die Planung einen entscheidenden Fehler.

KI-generiertes Bild · Die dargestellte Szene hat so nicht stattgefunden. Bildidee als Parodie auf die Fotografie „Lunch atop a Skyscraper“ (New York, 1932) · Personen frei erfunden.

Aktuelle Funde

Frisch aus dem Archiv, gründlich unzuverlässig

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FASTWAHR ermitteltBerlin · 1866-1899

In Berlin flogen 1899 drei Männer zum Mond. Abgehoben hatte vorher schon jemand anderes.

Ein Mechaniker, ein Ballon und eine Mondkönigin: Vor 160 Jahren kam der Komponist zur Welt, der Berlin den Weg ins All gesungen hat. Dabei gibt es eine Frage, die sich bisher niemand gestellt hat. Woher wusste der Kapellmeister so genau, wie es klingt, wenn ein paar ehrbare Herren in einem Korb sitzen und fest daran glauben, dass sie gerade fliegen?

FASTWAHR ermitteltBaltimore · 1916

1916 tauchte in Baltimore ein U-Boot auf. Die verdächtigste Fracht stand auf keiner Ladeliste.

Im Sommer 1916 schaffte ein deutsches Handels-U-Boot das Unmögliche: Es durchbrach die britische Blockade und legte im neutralen Baltimore an. Ganz Amerika sprach über Farbstoffe, Kautschuk und Kapitän König. Über ein Bündel Briefe in Wachstuch, das Zollbeamte und Marineexperten wochenlang beschäftigt haben soll, sprach dagegen niemand.

Neu entdecktSchwäbisch Gmünd · 1965

Nach der Nachricht aus Lambaréné blieb eine Zeile frei. Niemand wollte sie streichen.

Als Albert Schweitzer im September 1965 starb, hinterließ er ein Krankenhaus, ein musikalisches Lebenswerk und eine Frage, die sich mit keinem Formular erledigen ließ. Zwei Monate später gerät in unserer Geschichte eine feierliche Sitzung ins Stocken: Ein Mann soll ausgezeichnet werden, der für die vorgesehene Unterschrift nicht mehr erreichbar ist.

FASTWAHR ermittelt

Historische Rätsel, offensichtlich falsch gelöst

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